Biophysikalische und Biokybernetische Therapieverfahren

Gerade im Bereich der biophysikalischen und biokybernetischen Verfahren ist die terminologische Heterogenität besonders auffällig und reicht gelegentlich und je nach Umfeld von Massagetechniken und der Physiotherapie bis zur Mikrostromtherapie u.a. Im Rahmen der Projektgruppe der IGKMed definieren wir biophysikalische und biokybernetische Therapieformen in dem Sinne, dass physikalisch-apparative und elektronische Mittel eingesetzt werden, um wirksame und dokumentierbare therapeutische Ziele zu erreichen. Zur terminologischen und sprachlichen Vereinfachung subsumieren wir an dieser Stelle (nicht ganz korrekterweise) die Biokybernetik und einige andere Verfahren unter dem vereinheitlichenden Begriff Biophysikalische Therapie.

Unter Einbeziehung neuester medizinischer Forschungserkenntnisse zu Durchblutung, Immunsystem und Metabolismus arbeiten moderne biophysikalische Therapieverfahren mit Schwachströmen, pulsierenden Magnetfeldern oder physiologisch spezifisch angepassten frequenz- und amplitudenmodulierten Signalen, die auf den Körper einwirken und Wirkungen bisher unbekannter Größenordnung hervorrufen. Zu den auffälligsten Wirkungen gehört u.a. die Stimulierung der autorhythmischen Lumenveränderungen (Vasomotion) in Arteriolen und Venolen mit dem BEMER-System (Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulation).

So wie seit Jahren bekannt ist, dass die elektrischen Ströme in Gehirn, im Herzen und in Nervenbahnen diagnostisch untersucht werden können (EEG, EKG etc.), so wissen wir heute, dass alle Körper schwache, aber effektive elektromagnetische Schwingungen im Frequenzbereich zwischen 1 Hertz bis 106 Hertz (1 MHz) einerseits ausenden und andererseits darauf reagieren, d.h. in mannigfaltiger Weise beeinflusst werden können. Speziell diese Erkenntnisse haben zu erfolgreichen Therapieansätzen mit äußerst effektiven Bioresonanzgeräten u.a. geführt.

Schwerpunkt der Biophysikalischen Therapie Projektgruppe ist einerseits die Vorstellung und Diskussion neuer Erkenntnisse aus diesem Bereich sowie die Präsentation aktueller klinischer Studien und Metaanalysen zur nachweislichen Wirksamkeit der beschriebenen Methoden und Ergebnisse andererseits.

Kontaktwünsche, Beiträge sowie Vorschläge zum Thema sind unter info@igkmed.org gerne und jederzeit willkommen.